Yin und Yang

 

Hinter diesem Symbol steht besonders auch das Streben nach Harmonie im Menschen: Dass Gefühl und Verstand (Kognition) möglichst in einem idealen Verhältnis zueinander stehen sollten.

Dies gelingt, wenn beide Kräfte gleichwertig sind; zwar gegensätzlich wirken können, aber kein absolutes Streben nach Vorherrschaft erhalten.

Also, dass sie sich mäßigen und gegenseitig ergänzen.

Um dies zu erreichen, sollte man verdächtige Gefühle, die überwältigend seien können, aber eventuell nicht so gesund sind, mit dem Verstand genauer anschauen:

  • Welches Thema wollen sie bedienen?
  • Warum drängen sie mit dieser Intensität?

 

Macht man das in ähnlichen Situationen mehrmals und bietet Alternativen an, dann könnte man die Gefühle mit diesem Lernprogramm modifizieren.

 

Jeder Mensch hat zwei Seiten: Gefühl und Verstand. Beide befinden sich in den weitverzweigten Neuronennetzen, die für die Ausführung sorgen.

Die Kunst ist, diese beiden Welten miteinander zu verbinden.

Gefühle regieren seit Urzeiten das Leben. Anfangs bildeten sich Einzeller. Viel später entwickelten sich Mehrzeller.

Hier herrschten zwei Antriebe vor:

  • Die Suche nach Nahrungsquellen
  • Und die Erhaltung des Lebens

 

Das Gefühl entwickelte sich vor etwa 3,5 Milliarden Jahren von dem ersten Augenblick, in dem Leben entstand und sich dauerhaft erhalten wollte.

Alle Lebewesen entstanden mit spezifischen Gefühlen (die sich für das Überleben bildeten). Soweit sie Nachkommen erzeugten, wurden auch die Gefühle vererbt.

Der Verstand bildete sich sehr viel später, besonders durch die Konkurrenz mit anderen Lebewesen um Überlebens-Ressourcen.

Verstehen bedeutet, eine Struktur und deren Veränderungen zu begreifen und daraus Schlüsse für sich selbst zu bilden.

Dies ist – im Verhältnis zum Gefühl – ein sehr viel komplizierter und umfangreicher Bereich, der viele Millionen Jahre brauchte, um sich zu entwickeln.

 

Das Gefühl hat sich als Element der Lebenserhaltung in alle Bereiche eingenistet, und spielt daher eine gewaltige Rolle. Besonders, da es den Menschen stark zu etwas drängen kann.

Allerdings kann es weder denken, noch überlegen; es ist nicht intelligent. Es agiert lediglich nach Ähnlichkeiten in der Vergangenheit:

Gefühle sind also Speicherungen, um in identischen Situationen übereinstimmend zu reagieren. Was früher in gleichen Situationen  positiv oder negativ war, wird auf das Heute übertragen und mit dem entsprechendem Verhalten begegnet. Dadurch können Gefühle einen starken Druck ausüben, der kognitiven Änderungsversuchen Widerstand leisten.

 

So stehen sich Gefühl und Verstand nicht selten konträr als Gegensätze gegenüber.

Nun hat in der Regel weder die eine noch die andere Seite uneingeschränkt ‚recht‘.

Daraus folgt, eine Vereinigung dieser Gegensätze anzustreben.

Also ähnlich, wie es im Ying und Yang-Symbol zum Ausdruck kommt.

 

Sie sind unzertrennlich und keine der beiden Kräfte sollte der anderen überlegen sein.

Ohne die eine Seite wäre die andere ziemlich  blind (auch durch das Mittelpunkt-Prinzip).

So sollten sie im idealen Gleichgewicht stehen und dabei eine perfekte Harmonie bilden.

 

 

How could one 

explain oneself...

 

altruism

 

anchor

 

atheist

 

attachment in children

 

Body-mind separation

 

Brain (and its “operational

 

secret")

 

Brain (how it works)

 

brain flexibility

 

Brain versus computer

 

chaos

 

chosen

 

consciousness (description)

 

conscience

 

common sense

 

Complexes

 

creativity / intuition

 

Descendants

 

De-escalation

 

depression

 

Determinism

 

distraction / priming

 

Dreams

 

Empathy / sympathy

 

fall asleep

 

fate

 

feelings (origin)

 

First impression

 

emotional perceptions (feelings and emotionality)

 

forget (looking for)

 

frame

 

Free will

 

freedom

 

frontal lobe

 

future

 

growth

 

gut feeling

 

Habits

 

Inheritance, Genetics, Epigenetics

 

Heuristics

 

How the world came into being

 

How values arise

 

Ideas (unintentional)

 

Immanuel Kant

 

Inheritance, Genetics, Epigenetics

 

karma

 

Love

 

Location of the goals

 

Meditation (relaxation)

 

Midpoint-mechanics (function and explanation)

 

Mind

 

Mirror neurons

 

near-death experiences

 

objective and subjective

 

Panic

 

perception

 

Perfection

 

placedos

 

prejudice

 

primordial structures

 

Prophecy, self-fulfilling

 

psyche (Definition and representation)

 

Qualia-Problem

 

Rage on oneself

 

See only black or white

 

sleep

 

the SELF (definition)

 

Self-control

 

[sense of] self-esteem

 

self-size

 

Similarities

 

Self-knowledge

 

soul / spirit

 

Substances and laws (definition)

 

Superstition

 

thinking

 

trauma

 

truth and faith

 

Values

 

yin and yang

 

 

What kind of reader would you characterize yourself as?

 

1. I can't understand this.

2. I don't want to understand that because it doesn't fit my own worldview. (So, not to the aims that created this.)

3. I use my cognitive abilities to understand it.

4. I has judged beforehand and thinks I alredy understands everything.